Spannungskopfschmerz Symptome

Spannungskopfschmerzen Symptome  Der Schmerz ist als leicht bis mittelschwer einzuordnen und dehnt sich im gesamten Kopfbereich aus. Etwa 5% der Gesamtbevölkerung leiden unter täglichen Kopfschmerzen, davon haben 40% einen Spannungskopfschmerz. Dabei wird zwischen den chronischen und episodischen Spannungskopfschmerz unterschieden.

Spannungskopfschmerz und seine Symptome

Nach Beurteilung der IHS-Kriterien wird dann erst von einem Spannungskopfschmerz gesprochen, wenn die Schmerzen den gesamten Kopfbereich betreffen, die einen dumpfen sowie drückenden, aber keine pochenden Eigenschaften aufweisen. Das Ausmaß der Schmerzen ist leicht bis mittelschwer, die sich trotz körperlicher Anstrengung wie zum Beispiel Treppen steigen oder sportliche Aktivitäten, wie Jogging nicht verschlimmern.

Ein Kopfschmerzanfall kann Sie 40 Minuten bis 7 Tage attackieren. Es können, aber müssen keine, Begleitsymptome auftreten. Zum Beispiel kann sich Übelkeit, Erbrechen und Appetitlosigkeit, Lichtscheue sowie extreme Lärmempfindlichkeit einstellen. Anhand der Dauer der Attacke wird zwischen Episodischen und chronischen Spannungskopfscherzen unterschieden. Von einen episodischen Kopfschmerz spricht man, wenn der Schmerz 10 mal erschienen ist, aber weniger als 180 Kopfschmerztage pro Jahr. Von chronischen Kopfschmerzen redet man, wenn dieser an 20 Tagen im Monat in 6 folgenden Monaten auftraten. Die Patienten mit chronischen Spannungskopfschmerz leiden sehr oft unter Depressionen, Schlafstörungen sowie gehäufte Ängstlichkeit. Um den Spannungskopfschmerz und Symptome richtig zu diagnostizieren, ist es von Bedeutung, die Ursachen zu analysieren.

Es muss ausgeschlossen werden, ob eine Kopfverletzung, ein Hirntumor oder Hirnhautentzündung vorliegt. Es können aber auch Muskelverspannungen im Schulter und Nackenbereich, sowie Augen und Gesichtsmuskelbereich, bei Ihnen festgestellt werden. Weitere Faktoren die in Frage kommen, sind Stress und psychosomatische Symptome. In vielen Fällen stellt sich bei Spannungskopfschmerz eine psychosomatische Ursache heraus. Psychosomatische Erkrankungen entstehen meist, wenn sich seelische Probleme in körperlichen Krankheiten äußern. Bei anhaltenden Stress in Verbindung mit Angstsituationen, kommt es zu erhöhten Herzschlag sowie Durchblutung.

Dauert die Extrembelastung länger an, die sehr oft mit wenig Schlaf einhergeht, kommt es zu dauerhaften Kopfschmerzen. Es ist immer von Vorteil, wenn Sie einen Arzt konsultieren und sich Ratschläge holen, wenn die Kopfschmerzen über Wochen anhalten, und sie starke Kopfschmerztabletten einnehmen. Von den Kopfschmerzmittel können Symptome wie Blutungen, Geschwüre sowie Magen-Darm-Beschwerden, und ein durch Schmerztabletten in Gang gesetzter Kopfschmerz, mit den Namen Analgetikakopfschmerz, hervorgerufen werden.